Was ist eine eSIM? Einfach erklärt.
Die eSIM ist die digitale Nachfolgerin der klassischen SIM-Karte. Sie ist fest in deinem Smartphone, Tablet oder Smartwatch verbaut und wird per QR-Code aktiviert, ganz ohne physische Plastikkarte. Hier erfährst du, wie eine eSIM funktioniert, welche Geräte sie unterstützen und worauf du beim Kauf achten solltest.
Kurz erklärt
Eine eSIM (Embedded SIM) ist ein fest im Gerät verbauter Chip, der die Funktion einer klassischen SIM-Karte übernimmt. Statt eine physische SIM-Karte einzulegen, lädst du dein Mobilfunkprofil digital per QR-Code oder App auf das Gerät. eSIMs werden von praktisch allen modernen iPhones, Samsung Galaxy Smartphones und Google Pixel Smartphones unterstützt und sind besonders auf Reisen praktisch, weil du in Sekunden zwischen Tarifen verschiedener Anbieter wechseln kannst.
Inhaltsverzeichnis
Was bedeutet eSIM?
eSIM steht für „Embedded SIM", also „eingebaute SIM-Karte". Anders als eine klassische SIM-Karte, die du als kleines Plastikplättchen in dein Handy einlegst, ist eine eSIM ein winziger Chip, der bereits fest auf der Hauptplatine deines Geräts verlötet ist. Die Funktionalität bleibt aber identisch: Über die eSIM identifizierst du dich gegenüber deinem Mobilfunkanbieter und kannst Anrufe tätigen, SMS verschicken und mobiles Internet nutzen.
Technisch ist die eSIM ein eUICC-Chip („embedded Universal Integrated Circuit Card"), der den GSMA-Standard für Remote-SIM-Provisioning umsetzt. Statt deine Anbieter-Daten, die sogenannten IMSI- und Authentifizierungs-Schlüssel, über das Plastik der SIM-Karte zu transportieren, werden sie als „eSIM-Profil" digital auf den Chip geladen. Du bekommst dieses Profil von deinem Mobilfunkanbieter in Form eines QR-Codes oder über eine App, und schon ist dein Tarif aktiv.
Der entscheidende Vorteil: Auf einem eSIM-Chip können mehrere Profile gleichzeitig gespeichert werden. So kannst du zum Beispiel deinen deutschen Vertragstarif und eine günstige Reise-eSIM für deinen Urlaub parallel auf einem Handy nutzen und in den Einstellungen einfach umschalten. Die eSIM-Technologie wurde 2016 von der GSM Association (GSMA) als globaler Standard eingeführt und ist heute in praktisch allen modernen Smartphones, Tablets, Smartwatches und sogar in vielen Notebooks und Autos verbaut.
Du wirst online auch oft die Schreibweisen „e-SIM", „E-SIM" oder „eSIM-Karte" lesen. Gemeint ist immer dasselbe: eine digitale, fest im Gerät verbaute SIM, die das gleiche tut wie die klassische Karte, nur ohne dass du noch eine kleine Schublade aufschieben musst.
Das Wichtigste auf einen Blick
- eSIM = „Embedded SIM", ein kleiner, fest verbauter Chip im Gerät
- Funktion identisch zur Plastik-SIM: Anrufen, SMS, mobiles Internet
- Mehrere Profile parallel auf einem Gerät möglich
- Aktivierung digital per QR-Code oder Anbieter-App in unter einer Minute
- Standardisiert seit 2016 durch die GSMA, herstellerübergreifend kompatibel
Wie funktioniert eine eSIM?
Eine eSIM funktioniert nach demselben Prinzip wie eine physische SIM-Karte, nur dass dein Mobilfunkprofil nicht auf einer Plastikkarte, sondern direkt auf einem Chip in deinem Gerät gespeichert wird. Der gesamte Prozess vom Kauf bis zum mobilen Surfen dauert meist nicht länger als eine Minute.
1. eSIM-Tarif kaufen
Du bestellst online einen eSIM-Tarif, entweder von deinem regulären Mobilfunkanbieter (Telekom, Vodafone, o2) oder von einem spezialisierten Reise-eSIM-Anbieter wie sim.do. Im Anschluss bekommst du eine Bestätigungs-Mail mit einem QR-Code oder direkten Aktivierungs-Link.
2. QR-Code scannen oder Profil laden
Du öffnest die Einstellungen deines Smartphones, gehst in den Bereich „Mobilfunk" bzw. „Mobile Daten" und wählst „eSIM hinzufügen". Dein Handy scannt den QR-Code und lädt das eSIM-Profil mit den digitalen Daten deines Tarifs automatisch herunter.
3. Profil aktivieren
Sobald das Profil installiert ist, kannst du es benennen (zum Beispiel „Reise Türkei" oder „Privat") und als Standardleitung für Anrufe oder mobile Daten festlegen. Auf vielen Geräten lassen sich mehrere eSIM-Profile gleichzeitig speichern und per Tap umschalten.
4. Surfen und telefonieren
Dein Gerät verbindet sich automatisch mit dem zugehörigen Mobilfunknetz. Ab jetzt funktioniert alles wie mit einer klassischen SIM-Karte: telefonieren, SMS, mobile Daten, nur eben ohne Plastik und ohne SIM-Slot.
Technisch im Detail: SM-DP+ und Remote SIM Provisioning
Wenn du dein eSIM-Profil herunterlädst, kommuniziert dein Smartphone mit einem sogenannten SM-DP+-Server (Subscription Manager – Data Preparation Plus) deines Anbieters. Dieser Server bereitet dein individuelles Profil verschlüsselt vor und liefert es an den eUICC-Chip in deinem Handy. Der englische Fachbegriff für diesen Vorgang lautet „Remote SIM Provisioning" (RSP). Der gesamte Prozess ist GSMA-zertifiziert und nutzt dieselben Sicherheitsverfahren wie klassische SIM-Karten.
eSIM vs. physische SIM-Karte: der Vergleich
Beide SIM-Varianten erfüllen denselben Zweck: Sie identifizieren dein Gerät im Mobilfunknetz. In der Praxis gibt es aber deutliche Unterschiede, vor allem in Sachen Komfort, Geschwindigkeit und Flexibilität auf Reisen.
| Merkmal | eSIM | Physische SIM-Karte |
|---|---|---|
| Form |
Digital, fest verbaut
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Plastikkarte (Nano/Micro/Mini)
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| Lieferung |
Sofort per E-Mail (QR-Code)
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Postversand (1 bis 5 Werktage)
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| Aktivierung |
In ca. 60 Sekunden
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Karte einlegen + ggf. PIN-Aktivierung
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| Mehrere Tarife parallel |
Ja, mehrere Profile gleichzeitig speicherbar
|
Nur, wenn das Gerät zwei SIM-Slots hat
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| SIM-Wechsel im Gerät |
Per Tap in den Einstellungen
|
SIM-Schublade öffnen, Karte tauschen
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| Verlust- oder Diebstahlschutz |
Profil ist an das Gerät gebunden, lässt sich aus der Ferne sperren
|
Karte kann verloren gehen oder gestohlen werden
|
| Übertragung auf neues Handy |
Profil neu laden oder per eSIM-Transfer übertragen
|
Karte einfach in neues Gerät stecken
|
| Geräte-Kompatibilität |
Nur eSIM-fähige Geräte (überwiegend ab 2018)
|
Praktisch jedes Mobilgerät
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| Reise-Tauglichkeit |
Lokalen Tarif vorab kaufen, sofort online im Ausland
|
Vor Ort SIM-Karte kaufen oder Roaming-Gebühren zahlen
|
Fazit
Für die Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer ist die eSIM heute die deutlich bessere Wahl: schneller, flexibler und sicherer. Nur wer ein älteres Smartphone besitzt oder seine SIM regelmäßig zwischen vielen verschiedenen Geräten tauscht, ist mit der klassischen Plastik-SIM noch besser bedient.
Vorteile einer eSIM
Die eSIM bringt vor allem Komfort, Geschwindigkeit und Flexibilität, sowohl im Alltag als auch auf Reisen. Diese sechs Vorteile sind aus unserer Sicht die wichtigsten.
Sofort einsatzbereit
Bestellen, QR-Code scannen, lossurfen, kein Warten auf den Postboten und kein Aufreißen einer SIM-Karten-Verpackung. Eine eSIM ist nach dem Kauf in unter einer Minute aktiv.
Mehrere Profile auf einem Gerät
Du kannst deinen Privattarif, deinen Geschäftstarif und eine zusätzliche Reise-eSIM gleichzeitig auf demselben Smartphone speichern und nahtlos zwischen ihnen wechseln. Bei vielen iPhones und Galaxy-Modellen sogar mit zwei aktiven Profilen parallel.
Ideal für Reisen
Statt teurem Daten-Roaming kaufst du dir vor der Abreise eine günstige Reise-eSIM für dein Zielland. Sobald du landest, bist du sofort online, ohne SIM-Karten-Suche am Flughafen.
Sicherer gegen Diebstahl
Eine eSIM kann nicht aus dem Gerät entfernt werden, um etwa SMS-Codes abzufangen oder die Rufnummer auf ein anderes Gerät zu übertragen. Bei Verlust kannst du dein Profil vom Anbieter aus der Ferne sperren lassen.
Umweltfreundlicher
Keine Plastikkarte, kein Versand, keine Verpackung. Eine einzige eSIM kann unzählige Tarife abbilden, das spart über die Jahre signifikant Material und CO₂.
Mehr Platz im Smartphone
Weil kein SIM-Schacht und kein Auswurf-Mechanismus mehr nötig ist, gewinnen Hersteller wertvollen Platz für größere Akkus oder bessere Wasserdichtigkeit. iPhones in den USA und das iPhone 17 Air weltweit kommen sogar komplett ohne SIM-Slot aus.
Nachteile einer eSIM: ehrlich gesagt
Damit du die eSIM-Technologie wirklich einschätzen kannst, sollten wir auch über die Schattenseiten sprechen. Diese vier Punkte solltest du vor dem Wechsel kennen:
Geräte-Wechsel ist umständlicher
Statt einfach die SIM-Karte umzustecken, musst du dein eSIM-Profil neu laden oder per eSIM-Transfer übertragen. Bei manchen Anbietern wird dafür eine Gebühr fällig, frage am besten vor dem Kauf nach den Wechselkonditionen.
Funktioniert nur mit eSIM-fähigen Geräten
Ältere Smartphones (vor 2018) unterstützen meist keine eSIM. Bevor du einen eSIM-Tarif kaufst, solltest du also unbedingt prüfen, ob dein Gerät eSIM-fähig ist. Wir haben dafür eine Geräteliste mit über 500 Modellen und einen Self-Check.
Internet-Verbindung für Aktivierung nötig
Für den Download des eSIM-Profils brauchst du WLAN oder eine bestehende Mobilfunk-Verbindung. Wenn du also direkt nach dem Auspacken eines neuen Handys eine eSIM aktivieren willst, musst du dich vorher in ein WLAN einwählen.
In manchen Ländern noch nicht überall verfügbar
Während eSIMs in Europa, den USA und großen Teilen Asiens längst Standard sind, bieten kleinere Anbieter in einigen Ländern noch keine eSIM-Tarife an. Für die meisten Reisedestinationen gibt es jedoch spezialisierte Reise-eSIM-Anbieter wie sim.do, die diese Lücke schließen.
Welche Handys & Geräte sind eSIM-fähig?
Praktisch alle Premium-Smartphones der letzten fünf Jahre sind eSIM-fähig, und immer mehr Mittelklasse-Modelle ziehen nach. Hier ein Überblick, welche Geräte garantiert eine eSIM unterstützen:
Wichtig zu wissen: Auf manchen Geräten ist die eSIM-Funktion zwar technisch verbaut, wird aber je nach Verkaufsregion oder Mobilfunkanbieter freigeschaltet oder gesperrt. Beim iPhone 14 (und neuer) in den USA wurde der SIM-Slot zum Beispiel komplett entfernt, diese Modelle nutzen ausschließlich eSIM. In Europa gekaufte Geräte haben in der Regel zusätzlich noch einen physischen Slot.
Den schnellsten Weg, herauszufinden, ob dein Gerät eine eSIM unterstützt: gehe in den Einstellungen in den Bereich „Mobilfunk" bzw. „Mobile Daten". Erscheint dort die Option „eSIM hinzufügen" oder „Mobilfunktarif hinzufügen", ist dein Handy eSIM-fähig.
Auswahl beliebter eSIM-fähiger Geräte (2026)
- Apple: iPhone XS / XR und alle neueren Modelle (inkl. iPhone 17, iPhone 17 Air, iPhone 17 Pro / Pro Max)
- Samsung Galaxy: S20 / S21 / S22 / S23 / S24 / S25 sowie Galaxy Z Flip / Fold ab Generation 2
- Google Pixel: Pixel 3 und alle neueren (Pixel 3a, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10)
- Apple Watch: Series 3 und neuer (LTE-Modelle), Apple Watch Ultra
- Samsung Galaxy Watch: ab Active 2 LTE
- iPad: iPad Pro / Air / Mini (Cellular-Modelle)
- Notebooks: ausgewählte Modelle von Microsoft Surface, HP, Lenovo, Dell
Ist dein Gerät dabei?
In unserer ständig aktualisierten Geräte-Datenbank findest du über 500 Smartphones, Tablets, Smartwatches und Notebooks mit Detailangaben zur eSIM-Kompatibilität.
Wie aktiviere ich eine eSIM?
Die eSIM-Aktivierung ist auf allen modernen Smartphones nahezu identisch. Egal ob iPhone, Samsung Galaxy oder Google Pixel, mit diesen Schritten bist du in unter einer Minute online:
-
1
WLAN aktivieren
Verbinde dein Handy mit einem stabilen WLAN. Für den Download des eSIM-Profils brauchst du eine Internetverbindung.
-
2
Einstellungen öffnen
Gehe in „Einstellungen" → „Mobilfunk" / „Mobile Daten" → „eSIM hinzufügen" bzw. „Mobilfunktarif hinzufügen".
-
3
QR-Code scannen
Halte die Kamera deines Smartphones auf den QR-Code, den du per E-Mail bekommen hast. Alternativ kannst du den Aktivierungscode (SM-DP+-Adresse) auch manuell eingeben.
-
4
Profil benennen und aktivieren
Gib der eSIM einen Namen (z. B. „Spanien 2026") und entscheide, ob sie deine Standardleitung für Anrufe und mobile Daten werden soll. Tippe auf Bestätigen, und du bist fertig.
-
5
Datenroaming einschalten (auf Reisen)
Wenn du eine Reise-eSIM nutzt, vergiss nicht, in den Einstellungen das Datenroaming für dieses Profil einzuschalten. Das verursacht keine Kosten, weil deine Reise-eSIM bereits einen lokalen Tarif enthält.
-
Ausführliche Anleitung, Schritt für Schritt
Wir haben für iPhone, Samsung Galaxy und Google Pixel eine ausführliche Anleitung mit gerätespezifischen Tipps und Hilfe beim Troubleshooting vorbereitet.
Was kostet eine eSIM?
Die eSIM selbst ist immer kostenlos, Geld zahlst du nur für den Tarif, also für Anrufe, SMS oder mobiles Internet. Was eine eSIM letztlich kostet, hängt also vom Anbieter, vom Land und vom gewünschten Datenvolumen ab.
Bei klassischen deutschen Mobilfunkanbietern (Telekom, Vodafone, o2, 1&1) bezahlst du für eine eSIM dieselben Tarifgebühren wie für eine physische SIM-Karte, die Anbieter erheben in der Regel keine Aufpreise mehr für die eSIM-Bereitstellung. Reine Reise-eSIM-Anbieter wie sim.do verkaufen dagegen Daten-Pakete für einzelne Länder oder Regionen, ohne dauerhafte Vertragsbindung.
Eine sim.do-Reise-eSIM für 1 GB Daten in Europa gibt es zum Beispiel schon ab wenigen Euro. Für längere Reisen oder Vielreisende lohnen sich oft regionale Pakete (z. B. „Europa 30 Länder", „Asien 15 Länder"), die deutlich günstiger sind als das Daten-Roaming deines Hauptanbieters.
Beim Vergleich mit anderen Reise-eSIM-Angeboten liegen wir bei sim.do meist unter den günstigeren Tarifen — ein kurzer Vergleich lohnt sich also.
eSIM für die Reise: prepaid statt klassischem Datenroaming
Der größte praktische Gewinn liegt im Ablauf: Reisedatenprofil auswählen und einrichten, bevor du losfliegst – statt neue Plastikkarten einzukaufen und sie pro Aufenthalt zu wechseln. Sobald du landest und dein Handy aus dem Flugmodus holst, verbindet sich deine Reise-eSIM automatisch mit einem lokalen Mobilfunknetz. Du kannst sofort eine Karte öffnen, einen Uber rufen oder dem Hotel deine Ankunft melden.
Warum sich eine Reise-eSIM lohnt
- Bis zu 90 % günstiger als das Daten-Roaming deutscher Anbieter
- Kein Sprach- oder Vertragsstress am Flughafen vor Ort
- Deine deutsche Rufnummer bleibt parallel erreichbar (Dual-SIM-Modus)
- Funktioniert in über 200 Ländern und Regionen weltweit
- Tarife ohne Vertragsbindung, du zahlst nur für die Tage, an denen du wirklich reist
Bereit für deine nächste Reise?
Im Tarifbereich Land oder Region wählen, sicher bezahlen und Aktivierung per Mail – konkrete Volumina und Optionen sind auf der Produktseite eingetragen.
Warum sim.do eSIM auf Reisen?
Vergleiche sim.do mit Roaming deines Anbieters und einer lokalen SIM vor Ort
| Kriterium |
sim.do
Empfohlen
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Roaming
Heimatanbieter
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Lokale SIM
Vor Ort kaufen
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|---|
| Keine Roaming-Kosten |
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| Sofortige Aktivierung |
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| Keine physische SIM nötig |
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| Transparente Preise |
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| Deutscher Support |
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| Keine Vertragsbindung |
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| In mehreren Ländern nutzbar |
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| Vor der Reise aktivierbar |
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| Handynummer behalten |
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| Kein Ausweis nötig |
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Konkrete Datenvolumina und Laufzeit findest du je Land bzw. Region auf der jeweiligen Produktseite. |
| Kriterium |
sim.do
Empfohlen
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Roaming
Heimatanbieter
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Lokale SIM
Vor Ort kaufen
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| Keine Roaming-Kosten |
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| Sofortige Aktivierung |
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| Keine physische SIM nötig |
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| Deutscher Support |
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| Keine Vertragsbindung |
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| In mehreren Ländern nutzbar |
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| Vor der Reise aktivierbar |
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| Handynummer behalten |
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| Kein Ausweis nötig |
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Konkrete Datenvolumina und Laufzeit findest du je Land bzw. Region auf der jeweiligen Produktseite. |
Sind eSIMs sicher? Datenschutz im Detail
Die eSIM ist nach Einschätzung der GSMA und unabhängiger Sicherheitsexperten sogar sicherer als eine klassische SIM-Karte, weil sie nicht physisch entfernt und in ein anderes Gerät gesteckt werden kann.
Was passiert mit deinen Daten?
Das Profil deines Mobilfunkanbieters wird verschlüsselt über den GSMA-zertifizierten SM-DP+-Server an deinen eUICC-Chip übertragen. Dabei kommen dieselben kryptographischen Verfahren zum Einsatz wie bei einer physischen SIM-Karte, nur dass kein physischer Zugriff auf das Gerät mehr möglich ist. Sogenanntes „SIM-Swapping", bei dem Betrüger SMS-TANs auf eine entwendete SIM-Karte umleiten, ist mit einer eSIM deutlich schwieriger.
Beim Datenschutz gilt: Dein Reise-eSIM-Anbieter speichert nur die Daten, die er für die Bereitstellung des Tarifs braucht. Seriöse Anbieter wie sim.do (rechtlich Simtasy OÜ aus Estland) halten sich dabei vollständig an die DSGVO und geben keine personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Welche Daten genau verarbeitet werden, kannst du jederzeit in der Datenschutzerklärung nachlesen.
Häufige Fragen zur eSIM
Wir beantworten die meistgestellten Fragen rund um eSIMs, inklusive aller Themen aus den Google-„People also ask"-Boxen.
Was ist eine eSIM einfach erklärt?
Eine eSIM ist eine digitale, fest in deinem Gerät verbaute SIM-Karte. Statt eine Plastikkarte einzulegen, lädst du dein Mobilfunkprofil als digitalen Code per QR-Scan oder App auf das Handy. Funktion und Sicherheit sind identisch zur klassischen SIM-Karte, aber du kannst Tarife schneller wechseln und mehrere Profile parallel speichern.
Wie funktioniert das mit eSIM?
Du kaufst bei einem Mobilfunk- oder Reise-eSIM-Anbieter einen Tarif. Per E-Mail bekommst du einen QR-Code, den du in den Mobilfunk-Einstellungen deines Smartphones scannst. Dein Gerät lädt automatisch das verschlüsselte eSIM-Profil herunter und aktiviert es, meist in unter 60 Sekunden. Anschließend kannst du wie gewohnt telefonieren, SMS schreiben und mobile Daten nutzen.
Was ist der Unterschied zwischen eSIM und SIM?
Der wichtigste Unterschied: Eine klassische SIM ist eine physische Plastikkarte, die du in einen Schacht einlegst. Eine eSIM ist ein fest verbauter Chip, der digitale Profile aus dem Internet lädt. Funktional sind beide identisch. Vorteile der eSIM: schnellere Aktivierung, mehrere Profile parallel, kein Versand, kein Plastik, kein verlorener SIM-Karten-Auswurfwerkzeug.
Wie erkenne ich, ob mein Handy eSIM-fähig ist?
Drei Wege, um das herauszufinden:
Schau in die Einstellungen unter „Mobilfunk": Wenn dort „eSIM hinzufügen" oder „Mobilfunktarif hinzufügen" erscheint, ist dein Gerät eSIM-fähig.
2. Wähle die Code-Eingabe `*#06#` und prüfe, ob neben der IMEI-Nummer eine EID angezeigt wird, dann ist eine eSIM verbaut. 3. Schau in unsere Geräteliste mit über 500 Modellen und nutze unseren kostenlosen Self-Check.
Wie viel kostet eine eSIM?
Die eSIM selbst ist kostenlos, du zahlst nur für den Tarif, also für Anrufe, SMS oder Datenvolumen. Reise-eSIMs für einzelne Länder gibt es bei sim.do schon ab wenigen Euro für 1 GB Daten. Klassische Vertragstarife in Deutschland (Telekom, Vodafone, o2) kosten als eSIM dasselbe wie als physische SIM. Für die Bereitstellung verlangen die meisten Anbieter heute keinen Aufpreis mehr.
Kann ich eine eSIM und eine physische SIM gleichzeitig nutzen?
Ja, auf den meisten modernen Smartphones (iPhone XS und neuer, Samsung Galaxy S20+, Google Pixel 4+) kannst du eine physische SIM und eine eSIM parallel betreiben, das nennt sich „Dual-SIM"-Modus. So kannst du zum Beispiel deinen deutschen Vertrag auf der physischen SIM behalten und parallel eine günstige Reise-eSIM für den Urlaub nutzen.
Wie wechsle ich von einer SIM-Karte zu einer eSIM?
Dein Mobilfunkanbieter kann dir eine eSIM für deinen bestehenden Tarif ausstellen, meist online im Kundenportal oder per Anruf beim Support. Du bekommst dann einen QR-Code, den du wie eine neue eSIM einrichtest. Sobald das eSIM-Profil aktiv ist, wird die alte physische SIM-Karte automatisch deaktiviert. Bei einigen Anbietern fällt für den Wechsel eine einmalige Gebühr an (etwa 10 bis 25 €).
Funktioniert eine eSIM auch im Ausland?
Ja, eSIMs funktionieren weltweit mit zwei Optionen: Entweder du nutzt deine bestehende deutsche eSIM im Ausland mit Daten-Roaming (in der EU oft kostenlos, außerhalb der EU teuer), oder du kaufst direkt eine spezialisierte Reise-eSIM für dein Zielland, die meist deutlich günstiger ist und sofort online aktivierbar ist.
Was passiert mit meiner eSIM, wenn ich ein neues Handy kaufe?
Eine eSIM ist an dein Gerät gebunden. Beim Kauf eines neuen Smartphones musst du dein eSIM-Profil neu aktivieren. Bei vielen Anbietern geht das einfach über das Kundenportal, du bekommst einen neuen QR-Code. Apple bietet zusätzlich einen automatischen eSIM-Transfer zwischen iPhones an, Samsung und Google ziehen mit ähnlichen Funktionen nach.
Sind eSIMs sicher?
Ja, eSIMs gelten als mindestens so sicher wie klassische SIM-Karten, in mancher Hinsicht sogar sicherer. Sie können nicht physisch aus dem Gerät entfernt werden, was Diebstahl-Szenarien wie das „SIM-Swapping" deutlich erschwert. Die Datenübertragung beim Aktivieren erfolgt verschlüsselt nach GSMA-Standard. Bei Verlust des Geräts kannst du dein eSIM-Profil aus der Ferne deaktivieren lassen.
Welche Vorteile hat eine eSIM gegenüber Roaming?
Eine Reise-eSIM ist häufig 70 bis 90 % günstiger als die Daten-Roaming-Pakete deutscher Mobilfunkanbieter im Nicht-EU-Ausland. Außerdem hast du volle Kostenkontrolle: Du kaufst ein festes Datenpaket für eine bestimmte Anzahl Tage, ohne Vertragsbindung, ohne versteckte Kosten und ohne Schock-Rechnung nach der Reise.
Wie installiere ich eine eSIM auf dem iPhone?
iPhone-Einstellungen → „Mobilfunk" → „eSIM hinzufügen" → „QR-Code scannen". Anschließend kannst du das eSIM-Profil benennen und als Standardleitung für Daten oder Anrufe festlegen. Auf iPhones ab dem iPhone 13 funktioniert auch die eSIM-Schnellübertragung, bei der ein Profil über Bluetooth zwischen zwei iPhones übertragen wird. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem Installations-Guide.
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